Bürgergeld / Bürgergehalt / Grundgehalt

Ich durchforste das Netz nach einer Aussagekräftigen Seite mit aktuellen Zahlen.

 

de.wikipedia.org/wiki/B%C3%BCrgergehalt

 

de.wikipedia.org/wiki/B%C3%BCrgergeld

 

www.faktuell.de/Hintergrund/Background224.shtml

 


Gerechtigkeit versus Gewinnen

Wenn ich ein Mensch bin, der sich gerne Gerecht verhält, dann weil es mir ein gutes Gefühl gibt Gerecht zu sein. Mein Gehirn schüttet Botenstoffe aus, die mich belohnen wenn ich gerecht bin.

Wenn ich sehe das jemand anderes gerecht behandelt wird, kommt das gleiche Gefühl in mir auf (die gleichen Botenstoffe :-) ).

Wenn ich ungerecht behandelt werde oder sehe, dass jemand ungerecht behandelt wird, dann habe ich unangenehme Gefühle. (die Botenstoffe bleiben aus).

Anders verhält es sich wenn ein Mensch sich ungerecht verhält und dieser Mensch dann Schmerzen, Ungerechtigkeit oder ähnliches erleiden muss. Dann ist das unangenehme Gefühl bei Frauen schwächer und bei Männern bleibt das unangenehme Gefühl aus (läst sich anhand der Botenstoffe messen).

 

Da ich angenehme Gefühle mag und unangenehme vermeiden will werde ich mich privat wie im Verein und in der Firma mit Menschen umgeben, die sich gerecht verhalten. Dabei ist es nicht wichtig ob ich oder meine "Freunde" gerecht behandelt werden. Haubsache es passiert. Für Frauen ist es auch wichtig, dass Ungerechtigkeit nicht zu stark bestraft wird.

 

Ich werde also meine Freunde unterstützen, dass Ihnen Gerechtigkeit widerfährt. Und Vorhallendigen als Mann dafür sorgen, dass Ungerechtigkeit bestraft wird.

 

Anderes Szenario:

Ich bin der Gewinnertyp. wenn ich gewinne gibt es Botenstoffe und damit gute Gefühle :-).

Wenn andere Gewinnen, die ich mag, dann auch.

Wenn andere verlieren, die ich mag oder ich verliere, bleiben die Botenstoffe aus und das gibt besagte unangenehme Gefühle.

 

Ich werde mich mit Menschen umgeben, die Gewinnen und werde sie dabei unterstützen. Als Mann ist es mir eher egal wenn andere verlieren.

 

Realität:

In jedem von uns sind beide Seiten enthalten :-)

Wo hast Du deinen Schwerpunkt?

 


Freiheit

Die Gesellschaft bestimmt die Grenzen in denen wir uns frei fühlen dürfen.

 

Wir sind frei uns eine Gesellschaft zu wählen. Auch die Politiker haben wir ausgewählt. Um die richtigen Politiker zu wählen und diese auch zu kontrollieren, bedarf es unserer Klugheit und dem Gespür für Gerechtigkeit jenseits von Gesetzen.

Der Kampf um die Freiheit wird heute in unseren Köpfen geführt.

 

Die Freiheit ist nicht nur ein Gut, das Du gegenüber anderen verteidigst. Es ist auch ein Gut, das Du anderen gewährst.

 

Sie ist ein Gut, das Du Dir mit dem erarbeitest, was Du lernst. Was Du nicht kannst, kannst du auch nicht wählen. Beruf, Partner, Wohnort und Freizeit.

 

"Der geistige Horizont ist der Abstand zwischen Hirn und Brett"

Er wird bestimmt von deinen Freunden, der Familie, den Kollegen und Deiner Weigerung es dabei zu belassen. Er definiert Deine Freiheit und weil ich mit Dir lebe auch die meine.

Ich hoffe mein geistiger Horizont lässt Dir genug Platz Dich zu entfalten.

 

Die Freiheit alles zu tun was ich will. Will ich Dir wehtun wenn du mir im Weg stehst? Was tust Du, wenn ich dir im Wege stehe?


Philosophie

In allen Kulturen haben die Menschen die Fragen nach Freiheit, Glück, Gerechtigkeit, dem Woher, Warum und dem Danach gestellt. Sie haben, wie die fleißigen Bienen, Antworten zusammengetragen und diese dann Philosophie und Religion genannt. Schade nur, dass in Deutschland insbesondere das Wort Philosophie peinliche Betroffenheit auslöst oder ein mildes Lächeln. Philosophie ist ein Tabuthema.

 

Schade, dass wir diese Ideen nicht an die nächste Generation weitergeben wollen.


Das Ehrenamt

Diese Seite beruht auf HTML, PHP, MySQL, Smarty, TYPO3, Apatche und diversen Hilfsprogrammen, die alle kostenlos im Internet verfügbar sind.

Für Ultima Online gibt es über einhundert Server, die kostenlos genutzt werden dürfen.

Die Masse an Arbeitsstunden, die Menschen Weltweit in Software, und Dienstleistungen stecken um anderen eine Freude zu bereiten zeigt, dass die Ellenbogengesellschaft noch nicht gänzlich von uns Besitz ergriffen hat.

Ich wünsche mir, dass die Vereine und sozialen Gruppen in unserem Land diese Kraft wieder entdecken.