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3D-Welten


Professionelle Animationen und fotorealistische Grafiken mit Raytracing

Toni Lama ; Hanser 2004

Das Buch gibt einen umfassenden Einblick in das erzeugen von 3D-Grafiken und Animationen mit POV-Ray. Dabei wird nur Text im Edit-Fenster von POV-Ray benutzt. Beispiel

 

Es werden noch andere Werkzeuge vorgestellt, aber nur kurz erklärt: Kaos Rhei, ChaosPro, Poser und PoseRay

Als letztes wird Teragen vorgestellt, mit dem sich 3D-Landschaften erzeugen lassen. Aber auch das recht knapp. Beispiel

 

Für Leser, denen es nicht auf ein möglichst schnelles Ergebnis, sondern ein tiefes Verständnis von POV-Ray ankommt kann ich das Buch empfehlen. Um künstlerisch tätig zu werden ist dieses Verständnis unerlässlich und kann noch durch die Hilfe-Dateien von POV-Ray erweitert werden.


PHP lernen . Anfangen, anwenden, verstehen


Olivia Adler und Hartmut Holzgraefe ; Addison-Wesley Verlag

Für den Programmiereinsteiger bestens geeignet. Einzige Voraussetzung ist, dass Du einfache HTML-Seiten erzeugen kannst.

 

Es wird Schritt für Schritt erklärt, wie ein mittelschweres Internet-Programm mit PHP und MySQL aussehen kann. Damit hat man den Einstieg und weiß ob man weitermachen will.

 

Für richtig große und komplizierte Programme sollte man sich danach noch spezielle und umfangreiche Bücher über PHP und MySQL kaufen.


PHP 4, Grundlagen und Profiwissen


Jörg Krause ; Hanser 2003

Ein umfangreiches Buch über PHP mit ein wenig MySQL.

In dem Buch habe ich, bis auf ein, zwei Fälle, alles gefunden, was ich brauchte um den Lernkasten und den Onlineladen sowie Ergänzungen für TYPO3 zu programmieren.

Den Rest findet man dann im Internet.

 

Das Buch ist, dank umfangreichem Index und Inhaltsverzeichnis, gut als Referenz geeignet.

 

Dummerweise schreitet die Entwicklung voran und im Moment ist eher schon PHP 5 angesagt. Wobei mein Provider noch auf PHP 4 vertraut.


MySQL 5 Einführung, Programmierung, Referenz


Michael Kofler ; Addison-Wesley 2005

Mit dem Buch habe ich mich umfassend in MySQL eingearbeitet. Wenn man die ca. 1000 Seiten durch hat, sollten keine Fragen offen bleiben. Es lässt sich angenehm und zügig lesen.

 

Und wenn doch Fragen offen sind, dann ist das eher dumm, weil das Buch einen ungünstigen Index hat und auch nicht sehr übersichtlich sortiert ist. Also als Referenz nicht zu empfehlen.

 

Ich habe mir unterdessen die wichtigsten Stellen mit Zetteln markiert und außerdem notiere ich beim Lesen aller Bücher am Rand, worum es im Text gerade geht. Wie ich an diesem Buch gemerkt habe, ist dieses Vorgehen sehr zu empfehlen.


Praxiswissen TYPO3


Robert ;eyer ; O'Reilly 2005

Ich habe mich mit diesem Buch umfassend in TYPO3 eingearbeitet (bis hin zur Erstellung eigener Plugins) und in einem Monat diese Homepage erstellt. Das Buch ist vor allen Dingen für Einsteiger geeignet, da alle Vorgehensweisen haargenau erklärt werden. Umgekehrt ist es als Referenz recht unpassend.

 

Da TYPO3, wie die meisten modernen Programme, für das Erledigen von Aufgaben und Einstellungen mehrere Möglichkeiten anbietet, entwickelt jeder mit der Zeit seine Vorlieben. Der Autor mag den Constant Editor nicht und versucht das meiste in TypoScript im Setup Bereich zu erledigen. Und ich halte es genauso.

 

Ich suche im Moment noch weiterführende Literatur in Deutsch um mich richtig tief hinein zu wühlen.


Objektorientierte Analyse und Design


Mit praktischen Anwendungsbeispielen

Grady Booch; Addison-Wesley 1994

Ein Computerbuch das so alt ist, müsste eigentlich keinerlei Relevanz mehr haben!

Weit gefehlt! Es handelt sich um ein Werk, das die Philosophie des objektorientierten Programmierens erklärt. Meiner Meinung nach Pflichtlektüre für alle C++, Java und PHP Programmierer.

Der Autor benutzt die Grady Booch Notation und C++ um Programmentwurf und Programmierung darzustellen, aber das ist nur seine bevorzugte Notation.

 

In dem Buch geht es um die Art und Weise wie wir Menschen unsere Umwelt in Begriffe einsortieren und welche erstaunlichen Eigenschaften diese Begriffe zeigen, wenn wir Sie benutzen.

Danach werden die Parallelen zu objektorientierten Programmiersprachen aufgezeigt. Das Ergebnis sollte sein, dass der Programmierer versteht warum es Klassen, Eigenschaften, Methoden und Vererbung gibt.

 

Für den Nichtprogrammierer ist es ein humorvoller Einblick in sein eigenes Denken und die Sichtweise von Programmierern auf diese Welt. In diesem Fall besteht die Kunst darin um den C++ Quellcode herum zu lesen.





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